Allergiebehandlung

Allergien sind auf dem Weg zur Volkskrankheit Nr. 1. Etwa ein Viertel bis knapp ein Drittel der Bevölkerung leidet an typischen Allergiesymptomen wie Naselaufen, Nießattacken, behinderte Nasenatmung, juckende Augen, Husten oder Atembeschwerden. Die Tendenz ist weiter steigend.

 

Bei dieser Erkrankung, die sowohl Kinder als auch Erwachsene betreffen kann, besteht die Gefahr einer Verschlimmerung durch einen sogenannten Etagenwechsel. Hierbei verlagern sich die Beschwerden mit den Jahren zunehmend in die unteren Atemwege, was dann zur Ausbildung eines allergischen Asthmas führt.

Um dies möglichst zu verhindern, ist eine frühzeitige und umfassende Diagnostik und Therapie sinnvoll.

Wichtiger Bestandteil der Diagnostik ist eine gründliche Erhebung der Beschwerden. Das Führen eines Allergietagebuchs kann hierzu eine große Hilfe darstellen.

Als weitere diagnostische Verfahren kommen ein Hauttest (sog. Pricktest), Provokationstestungen und Blutuntersuchungen zum Einsatz.

 

Die Allergiebehandlung besteht aus 3 wichtigen Bestandteilen:

1) die Vermeidung von allergieauslösenden Substanzen (soweit möglich)

2) die Behandlung von Symptomen

3) die spezifische Immuntherapie (Allergieimpfungen, Hyposensibilisierung), die sowohl als Spritzentherapie, als auch als sublinguale Therapie (Tabletten oder Tropfen) erfolgen kann.

 

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